Startseite
Über uns
Aktuelles
Energieberatung
Energieberater
Handwerker/Dienstleister
Förderprogramme
Gesetze/Energieausweis
 Heizsysteme
Solarwärme/Solarstrom
Wärmepumpe
Wärmedämmung
Energiespartipps
 Energie-Infotage 2013
Energiespar-Links
Solaranlagen LeoSolar
Presse
Impressum, Kontakt
Anfahrt
Ihr Weg zu uns
   
 


Stichworte:

Förderprogramme Bund (KfW),  Land(Alt- und Neubauten),

Förderung Solarstrom

Marktanreizprogramm (MAP) für Solarkollektoren, Brennwertkessel, Biomasse (Holz) und Wärmepumpe,

Förderung durch KSK Böblingen und EnBW

Es gibt zahlreiche Förderprogramme im Wohnungsbau zur Energieeinsparung sowohl für Altbauten als auch für Neubauten. Wer von Anfang an die ökologische Bilanz berücksichtigt, wird nicht nur mit günstigen Darlehen gefördert, sondern reduziert auch die Heizkosten. So hat die KfW für den Bau von Energiespar- und Passivhäuser zinsgünstige Darlehen und Investitionszuschüsse bereitgestellt.  Für Häuser, die vor 1995 fertiggestellt wurden, wurde von der KfW eine große Auswahl an Maßnahmenpaketen mit besonders günstigen Zinssätzen bereitgestellt.   www.kfw.de

Wie wird die Sanierung gefördert?
Bund, Land, Kommunen und Energieversorgungsunternehmen unterstützen Sie bei Ihrem Vorhaben mit Fördermitteln. In der Regel gibt es die Möglichkeiten, einen Zuschuss zur Finanzierung oder ein zinsverbilligtes Darlehen zu erhalten – und Sie müssen weniger Eigenkapital aufbringen und zahlen weniger Zinsen als bei konventionellen Krediten von der Bank.

Das Angebot ist vielfältig:

So gibt es beispielsweise bei der KfW-Förderbank die Programme „Effizient Sanieren“  und „Wohnraum modernisieren“. Weitere Infos unter: www.kfw.de

Mit dem Programm „Energiesparberatung vor Ort“ bezuschusst das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) das Honorar Ihres Energieberaters. Weitere Infos unter: www.bafa.de

Und mit dem „EnergieSparCheck“ bezuschusst das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Energie Baden-Württemberg ebenfalls das Honorar Ihres Energieberaters für einen Überblick und die Erstanalyse des Hauses. Mehr Informationen unter: www.energie-sparcheck.de 

Das „Klimaschutz-Plus“-Programm des Landes wendet sich an Hausbesitzer von Gebäuden mit überwiegend gewerblicher Nutzung. Infos unter: www.klimaschutz-plus.baden-wuerttemberg.de

Welches Programm Ihnen am meisten nützt, können Sie am besten mit Ihrem Energieberater austüfteln. Je nachdem wie weit Ihr Sanierungsvorhaben in der Einsparung von CO2 geht, wird mehr oder weniger gefördert. Für die meisten Förderprogramme gilt, dass Sie erst mit der Modernisierung anfangen sollten, wenn Sie die Förderzusage in der Tasche haben.

www.energiefoerderung.info
Förderung von Bund, Land, Kommunen

Neues zur Energieförderung finden Sie hier

KfW-Energieeffizient Sanieren - Kredit


KfW-Energieeffizient Sanieren - Zuschuss

Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit


Beratungsprogramm der Verbraucherzentrale Bundesverband e. V.


Marktanreizprogramm des Bundes zur Förderung erneuerbarer Energien

Fördermittelübersicht


KfW - Programme (da sich die Konditionen immer wieder ändern, schauen Sie bitte auf der Internetseite der KfW nach.). Hier die wichtigsten:

Förderangebot für Privatpersonen (Auszug Internetseite www.kfw.de, hier klicken),       

 Alle wichtigen KfW-Förderprogramme auf einen Blick. Einfach Ihr Vorhaben auswählen und alle geeigneten Förderprogramme anzeigen lassen:

Sie möchten eine energieeffiziente Immobilie bauen oder kaufen?

Sie möchten Ihren energieeffizienten Neubau/-kauf selbst beziehen?

Sie möchten Ihr Haus oder Ihre Wohnung energetisch sanieren und hätten dafür gern einen Kredit?     

Sie möchten Ihr Haus oder Ihre Wohnung modernisieren und hätten dafür gern eine einmalige Finanzspritze?

Sie möchten bei Ihrer Modernisierung fachmännisch betreut werden?

Sie möchten zukünftig mit erneuerbaren Energien heizen?

Sie möchten mit einer Brennstoffzelle Strom und Wärme erzeugen?

Sie möchten Solarstrom erzeugen?

Sie möchten Ihren selbst produzierten Sonnenstrom auch speichern?

KfW-Förderprogramm 153 – Kredite und Zuschüsse Sie möchten eine energieeffiziente Immobilie bauen oder kaufen? Das KfW-Programm 153 Energieeffizient Bauen unterstützt Sie beim Bau oder Ersterwerb eines KfW-Effizienzhauses 70, 55 oder 40 oder eines Passivhauses. Beim Bau sind die Baunebenkosten sowie die Kosten für Beratung, Planung und Baubegleitung ebenfalls förderfähig. Der Kredit übernimmt 100 Prozent der Baukosten, bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit.

Bei Nachweis des erreichten KfW-Effizienzhaus-Niveaus 40/Passivhaus oder 55/Passivhaus wird zusätzlich ein Tilgungszuschuss gewährt. Beim KfW-Effizienzhaus 40/Passivhaus beträgt dieser zehn Prozent der Darlehenssumme (bis zu 5.000 Euro pro Wohneinheit), für ein KfW-Effizienzhaus 55/Passivhaus 55 fünf Prozent (bis zu 2.500 Euro pro Wohneinheit). Das KfW-Förderprogramm 153 eignet sich nicht nur für Wohnungen oder Einfamilienhäuser, sondern auch für größere Wohnanlagen, sofern sie privat genutzt werden (kein Gewerbe).

Hier finden Sie alle Infos zu den einzelnen Förderprogrammen: KfW-Effizienzhaus 55 (Förderkredit) KfW-Effizienzhaus 55, Tilgungszuschuss (Zuschuss)KfW-Effizienzhaus 40 (Förderkredit), KfW-Effizienzhaus 40, Tilgungszuschuss (Zuschuss)KfW-Effizienzhaus 40 Plus, KfW-Effizienzhaus 40 Plus (Förderkredit)KfW-Effizienzhaus 40 Plus, Tilgungszuschuss (Zuschuss)

Sie möchten Ihren energieeffizienten Neubau/-kauf selbst beziehen? Dann besteht die Möglichkeit, die KfW-Förderung 153 mit dem Wohneigentumsprogramm 124 zu kombinieren. Dieses fördert den Kauf bzw. den Bau Ihres Eigenheimes oder Ihrer Eigentumswohnung mit einem langfristigen zinsgünstigen Kredit. Der Kauf von Genossenschaftsanteilen ist mit dem KfW-Förderprogramm 134 möglich.

Mit diesen beiden KfW-Förderprogrammen können Sie bis zu 100 Prozent Ihrer Gesamtkosten finanzieren, maximal 50.000 Euro. Beim Bau gehören dazu die Kosten für Baugrundstück und Außenanlagen sowie Bau- und Baunebenkosten. Beim Kauf betrifft es den Kaufpreis inklusive Nebenkosten sowie die Kosten für Instandsetzung, Umbau und Modernisierung. Wenn Sie ein KfW-Energieeffizienzhaus 70 oder höher bauen oder ersterwerben, spätestens 12 Monate nach Abruf der Fördermittel selbst einziehen und mindestens ein Jahr lang darin wohnen, können Sie mit einer Kombination aus den KfW-Förderprogrammen 153 und 124 100.000 Euro Kredit von der KfW dazu bekommen.

KfW-Förderprogramm 151/152 – Kredit Sie möchten Ihr Haus oder Ihre Wohnung energetisch sanieren und hätten dafür gern einen Kredit? Mit dem KfW-Förderprogramm 151 Energieeffizient Sanieren können Sie die energetische Sanierung Ihres Bestandsgebäudes zum KfW-Effizienzhaus fördern lassen – vorausgesetzt, vor dem 01.02.2002 wurde der Bauantrag gestellt bzw. die Bauanzeige erstattet. Für die Finanzierung von einzelnen energetischen Sanierungsmaßnahmen ist das KfW-Förderprogramm 152 geeignet. Damit können Sie eine Wärmedämmung, einen Fensteraustausch sowie eine Erneuerung oder Optimierung der Heizungs- und Lüftungsanlage finanzieren. Aber Achtung: Für eine Heizungsumstellung auf erneuerbare Energien als Einzelmaßnahme müssen Sie den Ergänzungskredit 167 wählen. Das KfW-Förderprogramm 152 greift nur für Brennwerttechnik, Anschluss an Nah- oder Fernwärme sowie Blockheizkraftwerke (BHKWs). Bei einer Sanierung zum KfW-Effizienzhaus finanziert das KfW-Förderprogramm 151 hingegen schon die Heizungsumstellung auf erneuerbare Energien.

Ebenfalls förderfähig sind Beratung, Planung und Baubegleitung sowie notwendige Nebenarbeiten. Sind die Kosten einer energetischen Sanierung gesondert ausgewiesen, können diese auch beim Erwerb von saniertem Wohnraum gefördert werden. Bei einer Sanierung zum KfW-Effizienzhaus bekommen Sie einen langfristigen zinsgünstigen Kredit in Höhe von bis zu 100.000 Euro pro Wohneinheit bzw. 50.000 Euro für Einzelmaßnahmen. Zusätzlich gibt es einen Tilgungszuschuss je nach KfW-Effizienzhaus-Standard von 12,5 (KfW-Effizienzhaus Denkmal) bis 27,5 Prozent (KfW-Effizienzhaus 55).

Hier finden Sie alle Infos zu den einzelnen Förderprogrammen: KfW-Effizienzhaus 115 (Förderkredit)KfW-Effizienzhaus 115, Tilgungszuschuss (Zuschuss)KfW-Effizienzhaus 100 (Förderkredit)KfW-Effizienzhaus 100, Tilgungszuschuss (Zuschuss)KfW-Effizienzhaus 85 (Förderkredit)KfW-Effizienzhaus 85, Tilgungszuschuss (Zuschuss)KfW-Effizienzhaus 70 (Förderkredit)KfW-Effizienzhaus 70, Tilgungszuschuss (Zuschuss)KfW-Effizienzhaus 55 (Förderkredit)KfW-Effizienzhaus 55, Tilgungszuschuss (Zuschuss)KfW-Effizienzhaus Denkmal, Tilgungszuschuss (Zuschuss)KfW-Effizienzhaus Denkmal (Förderkredit)KfW-Einzelmaßnahmen (Förderkredit)

Das Dossier Sanierung & Modernisierung bietet Ihnen alle wichtigen Informationen für Ihr Modernisierungsvorhaben. Welche energetischen Sanierungsmaßnahmen sich für Ihr Gebäude lohnen, erfahren Sie mit dem ModernisierungsCheck. Erfolgreiche Modernisierungsobjekte können Sie sich im BestPractice Archiv ansehen.

Einen Zuschuss für Effizienzmaßnahmen bei der Heiz- oder Lüftungstechnik gibt es auch im Rahmen des Energieeffizient Sanieren-Anreizprogramms Nr. 151 der KfW. Gefördert werden sogenannte Heizpakete und Lüftungspakete. Beantragen kann die Förderung  jeder, der in selbst genutzte oder vermietete Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen investiert und auch Ersterwerber von neu sanierten Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen. Der Tilgungszuschuss beträgt 12,5 Prozent des Zusagebetrages bis zu 6.250 Euro für jede Wohneinheit. Weitere Informationen insbesondere zu den Förderpaketen und den Förderbedingungen erhalten Sie im Artikel zum KfW-Programm 151.

KfW-Förderprogramm 430 – Zuschüsse Sie möchten Ihr Haus oder Ihre Wohnung modernisieren und hätten dafür gern eine einmalige Finanzspritze? Privatpersonen, die keinen Kredit aus den KfW-Förderprogrammen 151 oder 152 aufnehmen wollen, können auch einen Zuschuss über das KfW-Förderprogramm 430 beantragen.
Dieses KfW-Förderprogramm unterstützt die energetische Sanierung und Modernisierung von Ein- und Zweifamilienhäusern mit maximal zwei Wohneinheiten oder Eigentumswohnungen, für die vor dem 01.02.2002 der Bauantrag gestellt oder Bauanzeige erstattet wurde. Gefördert wird die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus sowie Einzelmaßnahmen. Auch beim Erwerb von saniertem Wohnraum greift das KfW-Förderprogramm 430. Die Zuschüsse reichen dabei von zehn Prozent der Investitionskosten für Einzelmaßnahmen (maximal 5.000 Euro pro Wohneinheit) bis zu 30 Prozent für ein KfW-Effizienzhaus 55 (maximal 30.000 Euro pro Wohneinheit.

KfW-Förderprogramm 431 – Zuschuss Sie möchten bei Ihrer Modernisierung fachmännisch betreut werden? Für eine professionelle Baubegleitung durch Sachverständige während der Sanierungsphase können Sie mit dem KfW-Förderprogramm Energieeffizient Sanieren – Baubegleitung einen Zuschuss in Höhe von 50 Prozent Ihrer förderfähigen Kosten (bis zu 4.000 Euro Zuschuss pro Antragsteller und Vorhaben) beantragen. Voraussetzung dafür ist die Kombination mit einem der KfW-Förderprogramme 151, 152, 153 oder 430.

KfW-Förderprogramm 433 – Zuschuss Sie möchten mit einer Brennstoffzelle Strom und Wärme erzeugen? Das KfW-Förderprogramm 433 richtet sich an Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Ein- und Zweifamilienhäusern mit maximal zwei Wohneinheiten und auch an Eigentümer von Wohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Im Rahmen des Programms wird der Einbau von stationären Brennstoffzellensystemen mit einer elektrischen Leistung von mindestens 0,25 Kilowatt bis maximal 5,0 Kilowatt in neuen oder bestehenden Wohngebäuden gefördert. Dafür zahlt die KfW eine Grundförderung von 5.700 Euro und einer leistungsabhängigen Zusatzförderung von 450 Euro je angefangener 100 Watt.  Maximal 40 Prozent der Kosten werden bezuschusst. Wichtig ist, dass die Brennstoffzelle in die Wärme- und Stromversorgung des Gebäudes eingebunden wird, sodass gemäß des Prinzips der Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Wärme effizient genutzt werden können.

KfW-Förderprogramm 167Kredit Sie möchten zukünftig mit erneuerbaren Energien heizen? Für die Umstellung Ihrer Heizungsanlage auf Solarthermie, Biomasse oder Wärmepumpen können Sie bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit erhalten – vorausgesetzt sie wurde vor dem 01.01.2009 installiert.

Das KfW-Förderprogramm Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit fördert z. B. thermische Solarkollektoranlagen bis zu 40 Quadratmetern Bruttokollektorfläche, Biomasseanlagen mit einer Nennwärmeleistung von fünf bis 100 Kilowatt (Holzvergaser, Pellet- oder Holzhackschnitzelheizungen), Wärmepumpen mit einer Nennwärmeleistung bis 100 Kilowatt sowie kombinierte Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien und fossiler Energieträger. Dieser Förderkredit dient als Ergänzung zu Zuschüssen des BAFA. Die Summe aus Kredit und Zuschuss darf dabei jedoch nicht höher sein als die Gesamtkosten der Heizungsumstellung.

KfW-Förderprogramm 270 – Kredit Sie möchten Solarstrom erzeugen?  Mit dem KfW-Kredit Erneuerbare Energien – Standard – Photovoltaik werden alle Personen, Unternehmen oder Organisationen, die Sonnenenergie zur Stromerzeugung nutzen und in eine Photovoltaik-Anlage investieren, gefördert.

Bis zu 100 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten werden dabei gefördert, maximal 50 Millionen Euro pro Vorhaben. Voraussetzung ist, dass mindestens ein Teil des Stroms in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Für solarthermische Anlagen zur privaten Nutzung (Ein- und Zweifamilienhäuser) stehen die KfW-Förderprogramme 151 und 153 zur Verfügung. Wärmepumpen und solarthermische Anlagen werden auch vom BAFA unterstützt.

Alles Wissenswerte über Sonnenstrom erfahren Sie im Dossier Photovoltaik. Mit dem SolardachCheck finden Sie heraus, ob sich Ihr Dach für eine Photovoltaikanlage eignet.

KfW-Förderprogramm 275 – Kredit Sie möchten Ihren selbst produzierten Sonnenstrom auch speichern? Das KfW-Förderprogramm Erneuerbare Energien - Speicher unterstützt die Neuinstallation von stationären Batteriespeichersystemen in Kombination mit Photovoltaikanlagen (PV), die an das elektrische Netz angeschlossen sind.
Landwirte, Unternehmer und Privateigentümer mit einer neuen bzw. nach dem 31.12.2012 eingebauten Photovoltaikanlage können damit 100 Prozent ihrer Nettoinvestitionskosten für ein stationäres Batteriespeichersystem fördern lassen. Voraussetzung: Der erzeugt Strom soll zum Teil ins öffentliche Netz eingespeist werden und die Leistung der PV-Anlage darf nicht höher als 30 Kilowatt Peak sein. Der zusätzliche Tilgungszuschuss sinkt in Abhängigkeit vom Antragszeitraum - Details dazu finden Sie im Merkblatt Erneuerbare Energie auf der Seite 5. Die Tilgungszuschüsse werden für die Investition in das Batteriespeichersystem und nicht für die Investition in die Photovoltaikanlage gewährt.

Grundlegende Informationen zu Sonnenstrom erfahren Sie im Dossier Photovoltaik. Der SolardachCheck sagt Ihnen, ob es sich lohnt, auf Ihrem Dach eine Photovoltaikanlage zu installieren.

Auszug aus: http://www.co2online.de/foerdermittel/kfw-foerderung/

von Karin Adolph

Eine Förderung für Ihre Maßnahme ist nicht dabei? Alle anderen KfW-Förderprogramme und hunderte weitere Finanzierungsmöglichkeiten finden Sie im FördermittelCheck.                             

KfW-Effizienzhaus

Die Formel hinter der KfW-Förderung ist einfach: je geringer der Energiebedarf der neuen Immobilie, desto höher ist der Tilgungszuschuss, den Sie von uns erhalten, kurz: desto weniger müssen Sie von Ihrem KfW-Kredit zurückzahlen.Die KfW fördert den Neubau von Wohnhäusern mit den KfW-Effizienzhaus-Standards 40, 40 plus und 55.

Dabei gilt: Je kleiner die Zahl, desto besser die Energieeffizienz der Wohnimmobilie und desto höher die KfW-Förderung.

Weitere Infos erhalten Sie hier.


Förderübersicht für private Bauherren

Nähere Information hier.

 
Eine gute Übersicht erhalten Sie auch bei www.energiefoerderung.de und der Energieagentur Böblingen EA BB,   Kontakt KfW: E-Mail: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Kontakt/Infocenter/
Telefon: 0800 539 9002

  • Marktanreizprogramm, MAP

Im Rahmen des Marktanreizprogramms des Bundes wird der Einbau von Solaranlagen, Brennwerttechnik in Verbindung mit Solaranlagen, Biomassekessel, wie z.B. Holzpelletanalagen und Wärmepumpen gefördert.

 Der Bund gewährt Investitionszuschüsse und zinsgünstige Darlehen mit Tilgungszuschuss. Für Investitionszuschüsse ist im Auftrag des Bundesumweltministeriums das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig (www.bafa.de). Zinsgünstige Darlehen mit Tilgungszuschuss gibt es im Rahmen des KfW-Programms "Erneuerbare Energien". Ansprechpartner hierfür ist die Hausbank. Sprechen Sie mit Ihrem persönlichen Berater.Weitere Informationen unter www.kfw.de oder http://www.kfw-foerderbank.de/.

 Auszug: http://www.energiefoerderung.info/

  • Marktanreizprogramm (MAP)
  • Ab 1. 4.2015 wurden die Konditionen  Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) noch einmal verbessert. In dem vorliegenden Beitrag finden Sie Informationen zur Förderung und auch hier in dem Flyer, sowie hier in der Tabelle.
    Heizen mit erneuerbaren Energien. Jetzt umsteigen mit Fördergeld vom Staat! Lassen Sie Ihr Heizungssystem jetzt auf erneuerbare Energien umstellen. Die BAFA hilft Ihnen dabei mit attraktiven Investitionszuschüssen. Auf diese Weise kann jeder Einzelne einen Beitrag zur Energiewende leisten und dank der BAFA-Förderung bares Geld sparen. Fördersätze ab 15. August 2012 noch attraktiver. Alle Angaben beziehen sich auf die obenstehende Internetseite der BAFA.

  • I. Solarkollektoranlagen (thermisch) Ausgewählte Maßnahmen, die über das BAFA gefördert werden: Die Basisförderung für die Errichtung oder Erweiterung Ihrer Solarkollektoranlage erhalten Sie, wenn in Ihrem Gebäude, zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme der neuen Anlage bereits seit mindestens 2 Jahren ein anderes Heizungs- oder Kühlsystem installiert war (Gebäudebestand).

    Es sind nur solche Anlagen förderfähig, die der Bereitstellung des Wärmebedarfs für Heizung und/oder Warmwasserbereitung oder des Kältebedarfs für Kühlung von Gebäuden dienen.
     Förderbetrag hier
  • II. Biomasseanlagen Gegenstand der Förderung: Errichtung oder Erweiterung von Biomasseanlagen für die thermische Nutzung von 5 bis 100 Kilowatt Nennwärmeleistung,  Kessel zur Verbrennung von Biomassepellets und -hackschnitzeln, Pelletöfen mit Wassertasche, Kombinationskessel zur Verbrennung von Biomassepellets bzw. Holzhackschnitzeln und Scheitholz, Besonders emissionsarme Scheitholzvergaserkessel
  • Förderbetrag hier
  • III. Wärmepumpen Gegenstand der Förderung: Errichtung von effizienten Wärmepumpen bis einschließlich 100 Kilowatt Nennwärmeleistung
  • Förderbetrag hier Übersicht  und hier.


  • Zudem können Sie verschiedene Bonusförderbeträge (Kesseltauschbonus, Effizienzbonus, Regenerativer Kombinationsbonus, Wärmenetzbonus etc.) erhalten, wenn Ihre Heizungsanlage zusätzliche Anforderungen erfüllt. Informationen hierzu finden Sie in der  Rubrik „Bonusförderung“.
  • Wärmepumpenförderung im Neubau Bitte beachten Sie, den Antrag auf Förderung einer Wärmepumpe im Neubau vor Vorhabensbeginn zu stellen. Anlagen im Neubau können nur im Rahmen der Innovationsförderung bezuschusst werden. Es sind höhere technische Anforderungen als in der Basisförderung zu erfüllen.
  • Wärmepumpenförderung im Gebäudebestand

    Bitte beachten Sie, den Antrag auf Förderung einer Wärmepumpe im Gebäudebestand innerhalb von neun Monaten nach der Inbetriebnahme der Anlage zu stellen.
  • Verfügbare Haushaltsmittel

    Über die Verfügbarkeit der Haushaltsmittel gibt Ihnen die Förderampel Auskunft.  Ansprechpartner:

    Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
    Referate 511 – 514
    Frankfurter Straße 29 – 35
    65760 Eschborn
    Telefon: +49 6196 908-625
    Telefax: +49 6196 908-80

  • Informationsstelle
    BINE Informationsdienst
    Kaiserstraße 185-197
    D - 53113 Bonn
    fon: 0228 92379-14
    fax: 0228 92379-29
    foerderinfo@bine.info
    http://www.energiefoerderung.info

    Informations- und Antragsstelle
    Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
    Frankfurter Straße 29-35
    D - 65760 Eschborn
    fon: 06196 908-625
    fax: 06196 908-800
    solar@bafa.bund.de
    http://www.bafa.de

Die zahlreichen Förderprogramme finden Sie in den nachfolgenden Dateien und Internetseiten:

Förderprogramm-Übersicht Bund und Land finden Sie hier

http://www.energiefoerderung.info/ sehr gute Übersicht zu allen Förderprogrammen von Bund, Land und Energieversorger nach Eingabe der Postleitzahl                                                         

www.zukunftaltbau.de umfassende Informationen des Umweltministeriums Baden-Württembergs rund um eine energieeffiziente Modernisierung.

Die Kreissparkasse Böblingen hat ebenfalls zusammen mit dem Handwerk und der Energieagentur Böblingen ein attraktives Förderprogramm aufgelegt. Näheres siehe hier.

EnBW fördert in ihrem Versorgungsgebiet die Umstellung auf Erdgas, erstellt  Energieausweise, macht Energieberatung usw. Informationen erhalten Sie hier.

Tel. erhalte Sie kostenfrei Auskunft
Strom: 0800 3629-000
Gas: 0800 3629-427
Wasser: 0800 3629-450
Rund ums Haus: 0800 3629-028 oder im  Internet hier.