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Stichworte:

Förderprogramme Bund (KfW),  Land(Alt- und Neubauten),

Förderung Solarstrom

Marktanreizprogramm (BAFA) für Solarkollektoren, Brennwertkessel, Biomasse (Holz) und Wärmepumpe,

Förderung durch LBS und EnBW

Es gibt zahlreiche Förderprogramme im Wohnungsbau zur Energieeinsparung sowohl für Altbauten als auch für Neubauten. Wer von Anfang an die ökologische Bilanz berücksichtigt, wird nicht nur mit günstigen Darlehen gefördert, sondern reduziert auch die Heizkosten. So hat die KfW für den Bau von Energiespar- und Passivhäuser zinsgünstige Darlehen und Investitionszuschüsse bereitgestellt.  Für Häuser, die vor 1995 fertiggestellt wurden, wurde von der KfW eine große Auswahl an Maßnahmenpaketen mit besonders günstigen Zinssätzen bereitgestellt.   www.kfw.de

Wie wird die Sanierung gefördert?
Bund, Land, Kommunen und Energieversorgungsunternehmen unterstützen Sie bei Ihrem Vorhaben mit Fördermitteln. In der Regel gibt es die Möglichkeiten, einen Zuschuss zur Finanzierung oder ein zinsverbilligtes Darlehen zu erhalten – und Sie müssen weniger Eigenkapital aufbringen und zahlen weniger Zinsen als bei konventionellen Krediten von der Bank.

Das Angebot ist vielfältig:

So gibt es beispielsweise bei der KfW-Förderbank die Programme „Effizient Sanieren“  und „Wohnraum modernisieren“. Weitere Infos unter: www.kfw.de

Mit dem Programm „Energiesparberatung vor Ort“ bezuschusst das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) das Honorar Ihres Energieberaters. Weitere Infos unter: www.bafa.de

Das „Klimaschutz-Plus“-Programm des Landes wendet sich an Hausbesitzer von Gebäuden mit überwiegend gewerblicher Nutzung. Infos unter: www.klimaschutz-plus.baden-wuerttemberg.de

Welches Programm Ihnen am meisten nützt, können Sie am besten mit Ihrem Energieberater austüfteln. Je nachdem wie weit Ihr Sanierungsvorhaben in der Einsparung von CO2 geht, wird mehr oder weniger gefördert. Für die meisten Förderprogramme gilt, dass Sie erst mit der Modernisierung anfangen sollten, wenn Sie die Förderzusage in der Tasche haben.

Neues zur Energieförderung finden Sie hier

Neue Förderung ab 2020: Das BAFA hat zum 1. Januar 2020 eine neue Förderung für Pelletsheizungen und solarthermische Anlagen aktiviert: Im Neubau können bis zu 35 %, bei Austausch einer alten Ölheizung bis zu 45 % der Investition in die Heizungsanlage gefördert werden. Wichtig: Der Antrag ist nun vor Auftragserteilung zu stellen, das muss nun vollständig online erfolgen. Eine eigene Website informiert anschaulich und mit Beispielen, Download- und Antragsbereich über Hintergründe, Förderbedingungen und Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Fördermitteln: www.bafa-förderung.de. Bei der KfW wurden bei den Energieeffizient Sanieren und Energieeffizient Bauen die Tilgungszuschüsse bzw. Zuschüsse zum 24.01.2020 erhöht. Des weiteren gelten ab dem gleichen Zeitpunkt beim Programm Energieeffizient Bauen und Sanieren höhere Förderhöchstbeträge für Wohngebäude: www.kfw.de/kfw.de.html. Eine gute Übersicht über die geänderten Förderbedingungen erhalten Sie hier.

KfW-Förderung: Alle Fördermittel und Zuschüsse für die energetische Modernisierung. Die bundeseigene Förderbank KfW finanziert das Bauen und den Kauf von energieeffizienten Gebäuden, das energetische Sanieren bzw. den Umbau sowie die Nutzung erneuerbarer Energien mit umfangreichen Fördermitteln. In diesem Artikel finden Sie die aktuellen Infos zu den relevanten KfW-Programmen. Alle Fördermöglichkeiten auch über die KfW hinaus, die für Ihr Vorhaben in Ihrer Region in Frage kommen, können Sie mit dem FördermittelCheck ermitteln.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick.

Die KfW bietet Darlehen und Zuschüsse

die Förderung ist stets an Bedingungen geknüpft

der Förderantrag muss vor dem Beginn der Umsetzung gestellt werden

Energieeffizienz-Experten sind in der Regel einzubeziehen

Kredite werden über herkömmliche Banken beantragt, Zuschüsse über das KfW-Zuschussportal

Aktuelle Änderungen zur KfW-Förderung 2020

Im Zuge des von der Bundesregierung beschlossenen Klimapakets gab es zum 1. Januar 2020 Änderungen bei den KfW-Förderprogrammen im Bereich Energieeffizient Bauen und Sanieren. Weitere Neuerungen treten zum 24. Januar 2020 in Kraft. Oft handelt es sich dabei um höhere Tilgungs- und Investitionszuschüsse sowie Kreditbeträge. Einige Maßnahmen entfallen bei der KfW und werden vom BAFA übernommen. Betroffen sind die Förderprogramme Energieeffizient Sanieren – Kredit (151 / 152) Energieeffizient Bauen – Kredit (153) Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit (167) Energieeffizient Sanieren – Zuschuss (430).

Wir haben auf dieser Seite die ab dem 24. Januar gültigen Zahlen für Sie aufgelistet. Informationen zu allen Änderungen finden Sie auch direkt bei der KfW und beim BAFA.

Ein paar allgemeine Informationen vorweg, bevor die Details zu den einzelnen Förderprogrammen folgen: Die KfW ist die Förderbank des Bundes. 1948 als „Kreditanstalt für Wiederaufbau“ gegründet, unterstützt sie heute Vorhaben, die wirtschaftlichen, sozialen oder ökologischen Belangen dienen. Dazu gehört auch die energetische Optimierung der Gebäude in Deutschland, da dies die Gebäude wirtschaftlicher macht und dem Klimaschutz zugutekommt.

Hier finden Sie die wichtigsten allgemeinen Informationen zur KfW-Förderung für Bauen und Sanieren, anschließend folgt eine detaillierte Konditionenübersicht zu den einzelnen KfW-Förderprogrammen. .
 
Was ist eine KfW-Förderung? Eine finanzielle Unterstützung. Diese kann, je nach Förderprogramm, in Form eines Zuschusses oder eines Darlehens erfolgen. Die Förderung ist stets an Bedingungen geknüpft, die in der Regel über den gesetzlich festgeschriebenen Mindeststandard hinausgehen. So müssen beispielsweise beim Dämmen die Standards der verschiedenen KfW-Effizienzhäuser erreicht werden, die anspruchsvoller sind, als sie die Energieeinsparverordnung (EnEV) vorgibt.

Lohnt sich eine KfW-Förderung?

In der Regel schon. Viele Kredite der KfW haben Jahreszinsen und Laufzeiten, die andere Banken so nicht anbieten können. Bei den Laufzeiten der Darlehen ist zu beachten, dass die Zinsbindung nach zehn Jahren endet, es also im Anschluss auch eine höhere Verzinsung der Restschulden geben kann. Eine Finanzierung ganz ohne Darlehen ist natürlich noch besser, da dann keinerlei Zinsen anfallen.Aber die Zuschüsse lohnen sich auf jeden Fall, weil diese nicht zurückgezahlt werden müssen. Immer vorausgesetzt natürlich, dass die Konditionen, an die die Förderung geknüpft sind, sinnvoll für das eigene Vorhaben sind.

Wie hoch ist eine KfW-Förderung? Ganz unterschiedlich. Bei Krediten werden häufig sogar 100 Prozent der Investitionen vorgestreckt, bei Zuschüssen werden bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten übernommen. Zusätzlich zum Anteil ist zumeist eine Höchstsumme festgeschrieben, die die Fördersumme begrenzt. Einige Förderprogramme können auch miteinander kombiniert werden. Für konkretere Informationen zur Höhe und zum jeweiligen Jahreszins ist ein Blick in die Kurzinfos mit der jeweiligen Konditionenübersicht nötig, die unten folgt. Wo, wann und wie wird eine KfW-Förderung beantragt? Wichtig zu wissen ist zunächst, dass die KfW keine Bankfilialen betreibt. Daher werden die Kredite über ein Kreditinstitut (z. B. über die Hausbank des Antragstellers) und die Zuschüsse im Internet über das Zuschussportal der KfW (https://public.kfw.de/zuschussportal-web) beantragt. Zu beachten ist auch, dass die Anträge gestellt werden müssen, bevor die Umsetzung der Maßnahmen gestartet wurde. Aber: Häufig ist vor dem Antrag eine Energieberatung durch einen unter www.energie-effizienz-experten.de gelisteten Energieeffizienz-Experten vorgeschrieben. Die Bankangestellten, Energieberater und ggf. auch Handwerker können bei der Beantragung unterstützen. Ansonsten ist es hilfreich, sich bei Fragen direkt an die KfW zu wenden: 0800 539 9002 (kostenfreie Servicenummer).

Wer kann eine KfW-Förderung beantragen?

Das ist von Programm zu Programm unterschiedlich. So gibt es etwa Förderprogramme für Unternehmen, Handwerker, Familien oder für Hausbesitzer.

Der Prozess der Beantragung für die KfW-Kredite muss immer über ein Kreditinstitut laufen. Häufig ist eine Energieberatung im Vorfeld eine Förderbedingung der KfW. Die entsprechenden Unterlagen sind dann mit dem Förderantrag einzureichen. Die Energieberatung selbst kann ebenfalls gefördert werden. Die Beratung muss zumeist von einem anerkannten Energieeffizienz-Experten durchgeführt werden. Diese finden Sie auf der Internetseite www.energie-effizienz-experten.de unter „Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude“. Wann wird eine KfW-Förderung ausgezahlt?

In der Regel unmittelbar nach Bewilligung der Förderung durch die KfW. Die Auszahlung erfolgt bei Krediten über den gewählten Finanzierungspartner und bei Zuschüssen direkt über die KfW.

Nach Fertigstellungen der Maßnahmen müssen zumeist Handwerkerrechnung, Kaufbelege und Nachweise über die Erfüllung der Konditionen eingereicht werden. Die Rückzahlung richtet sich nach der im jeweiligen Programm festgeschriebenen Laufzeit. Bei Krediten ist häufig ein Tilgungszuschuss möglich, wenn alles ordnungs- und fristgemäß eingereicht und gezahlt wird.

Konditionenübersicht: Alle wichtigsten KfW-Förderprogramme      Hier erhalten Sie Kurzinfos zu KfW-Programmen für Ihr Vorhaben: energieeffiziente Immobilie bauen oder kaufen 

energieeffizienten Neubau selbst beziehen 

Haus oder Wohnung energetisch sanieren 

Haus oder Wohnung modernisieren

Ersterwerb von selbstgenutztem Wohneigentum für Familien mit Kindern

Modernisierung fachmännisch betreuen lassen

mit erneuerbaren Energien heizen

mit einer Brennstoffzelle Strom und Wärme erzeugen

Solarstrom erzeugen

Eine Förderung für Ihre Maßnahme ist nicht dabei?
Alle anderen KfW-Förderprogramme und viele weitere Finanzierungsmöglichkeiten finden Sie im FördermittelCheck.

Laufzeit der KfW-Kredite Die KfW bietet folgende Laufzeiten für alle Darlehens an:

Bis zu 10 Jahre Kreditlaufzeit bei 1 bis 2 Tilgungsfreijahren

Bis zu 20 Jahre Kreditlaufzeit bei 1 bis 3 Tilgungsfreijahren

Bis zu 30 Jahre Kreditlaufzeit bei 1 bis 5 Tilgungsfreijahren

Bis zu 10 Jahre Kreditlaufzeit mit vollständiger Tilgung zum Laufzeitende

KfW-Förderprogramm 153 – Kredite und Zuschüsse              Sie möchten eine energieeffiziente Immobilie bauen oder kaufen? Das KfW-Programm 153 Energieeffizient Bauen unterstützt Sie beim Neubau oder Ersterwerb eines KfW-Effizienzhauses 55, 40 oder 40 Plus. Beim Neubau sind die Bau- und Baunebenkosten (ohne Grundstückskosten) sowie die Kosten der Beratung, Planung und Baubegleitung förderfähig. Beim Kauf wird der Kaufpreis für das Wohngebäude (ohne Grundstückskosten) gefördert. Der Kredit übernimmt 100 Prozent der Baukosten, bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit.

Bei Nachweis des erreichten KfW-Effizienzhaus-Niveaus wird zusätzlich ein Tilgungszuschuss gewährt. Beim KfW-Effizienzhaus 40 Plus beträgt dieser 25 Prozent der Darlehenssumme (also maximal bis zu 30.000 Euro pro Wohneinheit). Für ein KfW-Effizienzhaus 40 sind es 20 Prozent (bis zu 24.000 Euro pro Wohneinheit). Und für ein KfW-Effizienzhaus 55 beträgt der Tilgungszuschuss 15 Prozent (bis zu 18.000 Euro pro Wohneinheit). Das KfW-Programm 153 unterstützt Sie auch bei der Umwidmung unbeheizter Nicht-Wohngebäude, zum Beispiel Scheunen, zu einem Wohngebäude.

Wenn Sie in Ihrem KfW-Effizienzhaus eine Öl-Heizung einbauen, erhalten Sie seit dem 1. Januar 2020 keine Förderung mehr.

Alle weiteren Konditionen der einzelnen Förderprogramme (auch zum Jahreszins):Effizienzhaus 55 (Förderkredit)Effizienzhaus 55, Tilgungszuschuss (Zuschuss)Effizienzhaus 40 (Förderkredit)Effizienzhaus 40, Tilgungszuschuss (Zuschuss)Effizienzhaus 40 Plus (Förderkredit)Effizienzhaus 40 Plus, Tilgungszuschuss (Zuschuss)

Zuschüsse über das Zuschussportal beantragen 

Was bedeutet „KfW-Effizienzhaus"? Ein KfW-Effizienzhaus ist ein definierter energetischer Standard, den ein Gebäude für eine KfW-Förderung einhalten muss. Ausschlaggebend ist die nach dem Begriff angegebene Kennzahl: Je kleiner die Kennzahl, desto geringer ist der Energiebedarf des Gebäudes – und desto mehr Geld gibt es von der KfW.

Es gibt die Standards KfW-Effizienzhaus 55, 70, 85, 100 und 115. Ermittelt wird der Standard aus dem Primärenergiebedarf und dem Transmissionswärmeverlust des Gebäudes. Für diese beiden Faktoren definiert die Energieeinsparverordnung (EnEV) Maximalwerte, die ein Gebäude nicht überschreiten darf. So erfüllt ein KfW-Effizienzhaus 100 genau die gesetzlichen Vorgaben der EnEV. Ein KfW-Effizienzhaus 85 benötigt hingegen nur 85 Prozent eines solchen Gebäudes und ein KfW-Effizienzhaus 70 nur 70 Prozent.

KfW-Förderprogramm 124/134 – Kredite Sie möchten Ihren energieeffizienten Neubau/-kauf selbst beziehen? Dann besteht die Möglichkeit, die KfW-Förderung 153 mit dem Wohneigentumsprogramm 124 zu kombinieren. Dieses fördert den Kauf bzw. den Bau Ihres Eigenheimes oder Ihrer Eigentumswohnung mit einem langfristigen zinsgünstigen Kredit. Der Kauf von Genossenschaftsanteilen ist mit dem KfW-Förderprogramm 134 möglich.

Mit diesen beiden KfW-Förderprogrammen können Sie bis zu 100 Prozent Ihrer Gesamtkosten finanzieren, maximal 50.000 Euro. Beim Bau gehören dazu die Kosten für Baugrundstück und Außenanlagen sowie Bau- und Baunebenkosten. Beim Kauf betrifft es den Kaufpreis inklusive Nebenkosten sowie die Kosten für Instandsetzung, Umbau und Modernisierung.

KfW-Förderprogramm 151/152 – Kredit Sie möchten Ihr Haus oder Ihre Wohnung energetisch sanieren und hätten dafür gern einen Kredit? Mit dem KfW-Förderprogramm 151 Energieeffizient Sanieren können Sie die energetische Sanierung Ihres Bestandsgebäudes zum KfW-Effizienzhaus fördern lassen – vorausgesetzt, vor dem 1. Februar 2002 wurde der Bauantrag gestellt oder die Bauanzeige erstattet. Ebenfalls förderfähig sind Sanierungen von Bau­denkmalen oder Gebäuden mit besonders erhaltenswerter Bausubstanz und der Kauf von saniertem Wohnraum.

Nicht mehr gefördert werden seit dem 1. Januar 2020 Wärmeerzeuger auf Basis des Energie­trägers Öl. Dazu zählen zum Beispiel Öl-Brennwert­kessel oder eine ölbetriebene Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage. Die Kosten dafür zählen also nicht mehr zu den förderfähigen Kosten.

Beim KfW-Programm 151 erhalten Sie einen langfristigen zinsgünstigen Kredit in Höhe von bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit. Zusätzlich gibt es einen Tilgungszuschuss je nach KfW-Effizienzhaus-Standard. 25 Prozent sind es zum Beispiel für ein KfW-Effizienzhaus 115 oder ein KfW-Effizienzhaus Denkmal. Bei der Sanierung zum KfW-Effizienzhaus 55 erhalten Sie einen Zuschuss von 40 Prozent.

Für die Finanzierung von einzelnen energetischen Sanierungsmaßnahmen ist das KfW-Förderprogramm 152 geeignet. Wenn Sie keinen KfW-Effizienzhaus-Standard anstreben, fördert die KfW auch folgende Einzelmaßnahmen: die Wärmedämmung von Wänden, dem Dach sowie Keller- und Geschossdecken,den Einbau neuer Fenster und Außentüren,das Optimieren der Heizungsanlage, wenn diese älter als zwei Jahre ist,die Erneuerung oder den Einbau einer Lüftungsanlage,  den Erstanschluss an Nah- oder Fernwärme.

Ab dem 01.01.2020 wird die Heizungsförderung für Einzelmaß­nahmen nahezu komplett vom BAFA übernommen. Die KfW-Förderung für Öl-Brennwert-Heizungen, Gas-Brennwert-Heizungen und ergänzende Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien sowie das Heizungs- und Lüftungspaket entfallen.

Die maximale Kredithöhe beim KfW-Programm 152 liegt bei 50.000 Euro je Wohneinheit. Der Tilgungszuschuss beträgt 20 Prozent.

Alle weiteren Konditionen der einzelnen Förderprogramme (auch zum Jahreszins):

KfW-Effizienzhaus 115 (Förderkredit) 

KfW-Effizienzhaus 115, Tilgungszuschuss (Zuschuss)

 KfW-Effizienzhaus 100 (Förderkredit) 

KfW-Effizienzhaus 100, Tilgungszuschuss (Zuschuss)

 KfW-Effizienzhaus 85 (Förderkredit) 

KfW-Effizienzhaus 85, Tilgungszuschuss (Zuschuss) 

KfW-Effizienzhaus 70 (Förderkredit)

KfW-Effizienzhaus 70, Tilgungszuschuss (Zuschuss) 

KfW-Effizienzhaus 55 (Förderkredit)

 KfW-Effizienzhaus 55, Tilgungszuschuss (Zuschuss) 

KfW-Effizienzhaus Denkmal, Tilgungszuschuss (Zuschuss) 

KfW-Effizienzhaus Denkmal (Förderkredit)

KfW-Einzelmaßnahmen (Förderkredit)

KfW-Förderprogramm 430 – Zuschuss Sie möchten Ihr Haus oder Ihre Wohnung modernisieren und hätten dafür gern eine einmalige Finanzspritze? die keinen Kredit aus den KfW-Förderprogrammen 151 oder 152 aufnehmen wollen, können auch einen Investitionszuschuss über das KfW-Förderprogramm 430 beantragen.

Dieses KfW-Förderprogramm unterstützt die energetische Sanierung und Modernisierung von Ein- und Zweifamilienhäusern mit maximal zwei Wohneinheiten oder Eigentumswohnungen, für die vor dem 1.Februar 2002 der Bauantrag gestellt oder Bauanzeige erstattet wurde. Gefördert werden eine Sanierung zu einem KfW-Effizienzhaus,  Einzelmaßnahmen sowie das Sanieren von Baudenkmälern. Auch beim Kauf von saniertem Wohnraum greift das KfW-Förderprogramm 430. Nicht mehr gefördert werden seit dem 1. Januar 2020 Öl-Heizungen. Bei einer Sanierung zum oder dem Kauf eines KfW-Effizienzhauses zählen die Kosten für die Ölheizung also nicht mehr zu den förderfähigen Kosten.

Wie bei vielen anderen Förderungen gilt auch beim KfW-Programm 430: Je besser der KfW-Standard des sanierten oder gekauften Hauses ist, desto höher ist der Zuschuss zu den förderfähigen Investitionskosten:

KfW-Effizienzhaus 55: 40 Prozent Zuschuss, maximal 48.000 Euro pro Wohneinheit

KfW-Effizienzhaus 115 oder KfW-Effizienzhaus Denkmal: 25 Prozent Zuschuss, maximal 30.000 Euro

Für Einzelmaßnahmen wird ein Zuschuss von 20 Prozent der förderfähigen Investitionskosten gewährt, maximal 10.000 Euro pro Wohneinheit.

Ab dem 01.01.2020 wird die Heizungsförderung für Einzelmaß­nahmen nahezu komplett vom BAFA übernommen. Die KfW-Förderung für Öl-Brennwert-Heizungen, Gas-Brennwert-Heizungen und ergänzende Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien sowie das Heizungs- und Lüftungspaket entfallen.

KfW-Förderprogramm 431 – Zuschuss Sie möchten bei Ihrer Modernisierung fachmännisch betreut werden? Für eine professionelle Baubegleitung durch Sachverständige während der Sanierungsphase können Sie mit dem KfW-Förderprogramm Energieeffizient Sanieren – Baubegleitung einen Zuschuss in Höhe von 50 Prozent Ihrer förderfähigen Kosten (bis zu 4.000 Euro Zuschuss pro Antragsteller und Vorhaben) beantragen. Voraussetzung dafür ist eine Kombination mit einem der KfW-Förderprogramme 151, 152, 153 oder 430. Kompetente Fachleute für Ihre Sanierung & Modernisierung finden Sie mithilfe des Online-Branchenbuchs Rat und Tat.

KfW-Förderprogramm 433 – Zuschuss Sie möchten mit einer Brennstoffzelle Strom und Wärme erzeugen? Das KfW-Förderprogramm 433 richtet sich an Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Ein- und Zweifamilienhäusern mit maximal zwei Wohneinheiten und auch an Eigentümer von Wohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Im Rahmen des Programms wird der Einbau von stationären Brennstoffzellensystemen mit einer elektrischen Leistung von mindestens 0,25 Kilowatt bis maximal 5,0 Kilowatt in neuen oder bestehenden Wohngebäuden gefördert. Dafür zahlt die KfW eine Grundförderung von 5.700 Euro und einer leistungsabhängigen Zusatzförderung von 450 Euro je angefangener 100 Watt.  Maximal 40 Prozent der Kosten werden bezuschusst. Wichtig ist, dass die Brennstoffzelle in die Wärme- und Stromversorgung des Gebäudes eingebunden wird, sodass gemäß des Prinzips der Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Wärme effizient genutzt werden können.

KfW-Förderprogramm 167 – Kredit Sie möchten zukünftig mit erneuerbaren Energien heizen? Das KfW-Förderprogramm Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit fördert den Einsatz erneuerbarer Energien: thermische Solarkollektoranlagen bis zu 40 Quadratmetern Bruttokollektorfläche Biomasseanlagen mit einer Nennwärmeleistung von fünf bis 100 Kilowatt (Holzvergaser, Pellet- oder Holzhackschnitzelheizungen) Wärmepumpen mit einer Nennwärmeleistung bis 100 Kilowatt sowie Gas-Brennwertheizungen in Kombination mit einer Heizung auf Basis erneuerbarer Energien.

Der Förderkredit gilt auch, wenn Sie sanierten Wohn­raum mit einer neuen Heizung kaufen. Er dient als Ergänzung zu Zuschüssen des BAFA. Die Kredithöhe beträgt maximal 50.000 Euro pro Wohneinheit. Die Summe aus Kredit und Investitionszuschuss darf dabei jedoch nicht höher sein als die Gesamtkosten der Heizungsumstellung.

KfW-Förderprogramm 270 – Kredit Sie möchten Solarstrom erzeugen? dem KfW-Kredit Erneuerbare Energien – Standard – Photovoltaik werden alle Personen, Unternehmen oder Organisationen, die Sonnenenergie zur Stromerzeugung nutzen und in eine Photovoltaik-Anlage investieren, gefördert.

Bis zu 100 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten werden dabei gefördert, maximal 50 Millionen Euro pro Vorhaben. Voraussetzung ist, dass mindestens ein Teil des Stroms in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Für solarthermische Anlagen zur privaten Nutzung (Ein- und Zweifamilienhäuser) stehen die KfW-Förderprogramme 151 und 153 zur Verfügung. Wärmepumpen und solarthermische Anlagen werden auch vom BAFA unterstützt.

BAFA-Förderung: Alle Förderprogramme für die energetische Modernisierung Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Maßnahmen zur Heizungsoptimierung, zum Einsatz erneuerbarer Energien und Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung und die Energieberatung. In diesem Artikel finden Sie die wichtigsten Infos zur BAFA-Förderung. Und mit dem FördermittelCheck können Sie alle passenden Förderprogramme für Ihr Vorhaben finden:

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

Zuschüsse für Heizungstausch,

Heizungsoptimierung,

erneuerbare Energien,

Kraft-Wärme Kopplung und Energieberatung

Zuschüsse sind immer an Bedingungen geknüpft. Förderanträge müssen vor Beginn der Umsetzung gestellt werden.BAFA-Förderungen sind mit KfW-Förderungen kombinierbar.

Aktuelle Änderungen zur BAFA-Förderung 2020 Im Zuge des von der Bundesregierung beschlossenen Klimapakets gab es zum 1. Januar 2020 Änderungen bei den BAFA-Programmen zur Förderung von klimafreundlichen Heizungen – insbesondere beim „Marktanreizprogramm“. Dabei hat das BAFA einige Maßnahmen der KfW übernommen. Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Informationen dazu. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist eine sogenannte „Bundesoberbehörde“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Es übernimmt einige wichtige administrative Aufgaben des Ministeriums – wie die Vergabe von Fördermitteln. So fördert das BAFA energieeffiziente Techniken sowie Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur stärkeren Nutzung erneuerbarer Energien für die Heizung.

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten allgemeinen Fragen zur BAFA-Förderung, anschließend folgen detaillierte Informationen zu den fünf wichtigsten Förderprogrammen im Bereich Energie.

Was ist eine BAFA-Förderung? Ein Zuschuss zu den anfallenden Kosten für eine geförderte Maßnahme. Dieses Geld muss nicht zurückgezahlt werden. Die Förderung ist stets an das Erfüllen von Voraussetzungen geknüpft, die bei der Umsetzung der Maßnahme zu beachten sind. Wer kann eine BAFA-Förderung beantragen?

Das ist von Programm zu Programm unterschiedlich. So gibt es etwa Förderprogramme für Privatpersonen, Freiberufler, Kommunen, Unternehmen und gemeinnützige Organisationen. Wie hoch ist die BAFA-Förderung?

Auch das ist sehr unterschiedlich. Selbst innerhalb eines Programms gibt es verschiedenen Fördersummen je nach Maßnahme und Ziel. Meist gibt es einen Anteil der Kosten, der übernommen wird, beispielsweise 30 Prozent der Kosten für einen hydraulischen Abgleich. Der Betrag ist zusätzlich durch eine Höchstsumme begrenzt. Einige Förderprogramme können auch miteinander kombiniert werden. Informationen zu Kombinationsmöglichkeiten mit den Programmen der KfW finden Sie unten in diesem Artikel. 

Wie wird eine BAFA-Förderung beantragt? Der Antrag wird in der Regel über Formulare gestellt, die das BAFA auf der Website des jeweiligen Programms bereitstellt. Für einige Programme gibt es auch eine Registrierung, bei der man einen Login erhält. Es kann hilfreich sein, sich vorab beim BAFA telefonisch über den Prozess zu informieren: 06196 908-0 Wann muss eine BAFA-Förderung beantragt werden?

Hier gilt das gleiche wie bei den meisten Förderprogrammen: In aller Regel muss der Antrag zur Förderung zu Anfang gestellt werden. Erst nach der Antragsstellung kann mit der Umsetzung begonnen werden. Aber erste Schritte wie das Einholen von Handwerkerangeboten können natürlich bereits vor der Antragsstellung angegangen werden. Wann wird eine BAFA-Förderung ausgezahlt?

BAFA-Förderung 2020: Heizen mit Erneuerbaren Energien (Marktanreizprogramm)

Überblick BAFA-Zuschuss Heizen mit Erneuerbaren Energien:
Wer wird gefördert? Privatpersonen, Wohnungseigentümergemeinschaften, freiberuflich Tätige, Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften und kommunale Zweckverbände, Unternehmen, sonstige juristische Personen des Privatrechts, insbesondere gemeinnützige Organisationen oder Genossenschaften
Was wird gefördert? Solarthermie, Biomasse, Wärmepumpen für Heizung oder Warmwasserbereitung, Erneuerbare-Energien-Hybridheizungen und Gas-Hybridheizungen sowie Gas-Brennwertheizungen, die spätestens zwei Jahre nach Inbetriebnahme Wärme aus erneuerbarer Energie nutzen
Wie viel Förderung gibt es? anteilige Förderung, je nach Anlage und Voraussetzungen zwischen 20 und 45 Prozent der förderfähigen Kosten
Wie wird die Förderung beantragt? vor Beginn der Umsetzung über das BAFA-Antragsformular

Den Zuschuss erhält der Antragsteller, nachdem die Maßnahmen umgesetzt und die entsprechenden Belege eingereicht wurden.
Die Bundesregierung hat im Rahmen des Klimapakets das Marktanreizprogramm (MAP) des BAFA in wesentlichen Punkten verändert. Ab dem Jahr 2020 gilt: Die Förderung für das Heizen mit erneuerbaren Energien erfolgt nicht mehr mit Festbeträgen. Stattdessen hängt die Förderung prozentual von der Höhe der förderfähigen Kosten ab.

Bei Neubauten werden Solaranlagen mit 30 Prozent, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen mit 35 Prozent gefördert.

Bei Bestandsgebäuden fördert das BAFA folgende Anlagen mit 20 bis 35 Prozent der förderfähigen Kosten.

Biomasseanlagen (Scheitholz, Pellets, Holzschnitzel), Wärmepumpenanlagen,

Solarkollektoranlagen,

Erneuerbare-Energien-Hybridheizungen: Heizungskombination aus Solar-, Biomasse- und/oder Wärmepumpenanlage,

Gas-Hybridheizungen: Gas-Heizungen, die mit einer Solar-, Biomasse- oder Wärmepumpenanlage kombiniert sind,

„Renewable Ready“-Heizungen: Gasbrennwertheizungen, die spätestens zwei Jahre nach Inbetriebnahme Wärme aus erneuerbaren Energien nutzen. Zusätzlich gibt es eine Austauschprämie für Ölheizungen in Höhe von 10 Prozent. Die Austauschprämie wird gewährt, wenn Hausbesitzer ihre Ölheizung gegen eine förderfähige Heizanlage tauschen. Sie wird auf die gewährte Förderung aufgeschlagen. Wer lediglich eine Solarkollektoranlage einbaut, erhält keine Austauschprämie, da eine solche Anlage die Heizlast eines Gebäudes nicht allein tragen kann.

BAFA Förderung Bestandsgebäude 2020

zwischen 30 %nd 45 % bei Austausch von Ölheizungen

Was sind förderfähige Kosten? Zu den örderfähigen Kosten gehören alle Ausgaben rund um die Installation der neuen Heizung: von der neuen Heiztechnik, dem Ausbau und der Entsorgung der alten Anlage bis zur Montage der neuen Heizung.

Auch notwendige Wanddurchbrüche, der Anschluss ans öffentliche Gasnetz oder Probebohrungen für eine Wärmepumpenanlage zählen beispielsweise zu den förderfähigen Kosten. Das gleiche gilt für die Kosten für einen Energieberater, für das Planen und Überwachen der Bauleistungen und die Bestätigung, dass alle Arbeiten fachgerecht ausgeführt wurden. Einen kompletten Überblick finden Sie im BAFA-Merkblatt zu den förderfähigen Kosten.

Dabei können bei Wohngebäuden pro Wohneinheit maximal 50.000 Euro als förderfähige Kosten geltend gemacht werden; bei Nichtwohngebäuden sind die förderfähigen Kosten auf 3,5 Millionen Euro begrenzt.

BAFA-Förderung für Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich

Seit 2016 werden hocheffiziente Heizungspumpen und Warmwasserzirkulationspumpen sowie der hydraulische Abgleich der Heizung vom BAFA im Rahmen eines Förderprogramms zur Heizungsoptimierung bezuschusst. Um gefördert zu werden, müssen alte Pumpen durch neue, hocheffiziente Heizungspumpen ersetzt werden. Die Optimierung der Heizung muss an Anlagen erfolgen, die seit mindestens zwei Jahren installiert sind. Antragsteller müssen sich dafür zunächst beim BAFA registrieren und dann die Maßnahmen von Fachhandwerkern durchführen lassen. Anschließend kann die Rechnung beim BAFA eingereicht werden. Bei Bewilligung zahlt der Staat 30 Prozent der Nettokosten für Kauf und Umsetzung.

BAFA-Förderung für KWK-Anlagen

Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung werden auf zweierlei Weise gefördert: Für Mini-KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 20 Kilowatt gibt es einmalige Investitionszuschüsse. Diese sind nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt. Und für besonders effiziente Anlagen gibt es eine zusätzliche Bonusförderung. Weitere Informationen erhalten Sie in dem Artikel "Mini-KWK-Impulsprogramm".

Der KWK-Strom wird durch das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) über einen Zeitraum von zehn Jahren zu bestimmten Sätzen vergütet. Bei sehr kleinen Blockheizkraftwerken und KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis zwei Kilowatt kann der Zuschlag auch einmalig ausgezahlt werden.
Anlagen bis zwei Kilowatt elektrischer Leistung erhalten derzeit 5,41 Cent pro Kilowattstunde wahlweise über zehn Jahre oder einmalig eine Zahlung über 30.000 Vollbenutzungsstunden (Vbh), sprich 3.246 Euro. Anlagen mit zwei bis 50 Kilowatt elektrischer Leistung bekommen ebenfalls 5,41 Cent pro Kilowattstunden. Bei Anlagen über 50 Kilowatt ist die Vergütung nach Leistungsanteilen gestaffelt. In beiden letzteren Fällen erfolgt die Vergütung über zehn Jahre oder 30.000 Vollbenutzungsstunden. Bei KWK-Anlagen bis zu einer elektrischen Leistung von 20 Kilowatt können auch beide Förderungen in Anspruch genommen werden. Hier finden Sie alle Infos zum Zuschuss.

BAFA-Förderung für Energieberatung Wohngebäude (Vor-Ort-Beratung, individueller Sanierungsfahrplan)

m Rahmen des Programms „Energie­beratung für Wohn­gebäude (Vor-Ort-Beratung, individueller Sanierungs­fahrplan)“ bezu­schusst das BAFA die Beratung von Eigen­tümern durch Energie­berater. Förder­fähig ist eine Vor-Ort-Beratung, die Möglich­keiten der ener­getischen Gebäude­sanierung auf­zeigt. Dies ist der Fall, wenn der Berater in einem ener­getischen Sanierungs­konzept (Energie­beratungs­bericht) entweder die Sanierung zu einem KfW-Effizienz­haus darstellt oder einen Sanierungs­fahrplan erstellt. Damit wird auf­gezeigt, wie das Gebäude um­fassend, das heißt auch die thermische Hülle und die Anlagen­technik, in auf­einander abgestimmten Maß­nahmen energetisch saniert werden kann.

Bei diesem Programm gibt es einen Zuschuss in Höhe von 60 Prozent der förder­fähigen Beratungs­kosten. Der liegt bei maximal 800 Euro für Ein- und Zwei­familien­häuser und bei maximal 1.100 Euro für Wohn­häuser mit mindestens drei Wohn­ein­heiten. Der Zuschuss von maximal 500 Euro gilt für die zusätz­liche Erläuterung eines Energie­beratungs­berichts in Wohnungs­eigentümer­ver­sammlung oder Beirats­sitzung.

Hier finden Sie alle weiteren Infos zur BAFA Energie­beratung Wohn­gebäude für Ein- und Zwei­familien­häuser sowie für Mehr­familien­häuser. Einen geeigneten Energie­berater in Ihrer Umgebung finden Sie im Online-Branchen­buch Rat und Tat.

Kombinationsmöglichkeiten von BAFA- und KfW-Förderprogrammen Ds Kombinieren der BAFA-Förderung mit anderen Fördermitteln für die gleichen förderfähigen Kosten ist grundsätzlich möglich. Dabei dürfen Kredite, Zuschüsse und Zulage in der Summe nicht über den förderfähigen Kosten liegen.

Kumuliert werden können die BAFA-Förderung und die KfW-Förderung der Programmen „Energieeffizient Bauen – Kredit (153)“ und „Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit (167)“. Nicht zulässig hingegen ist das Kumulieren mit der Steuerermäßigung für energetische Maßnahmen in selbst bewohnten Häusern.Nutzen Sie den FördermittelCheck, um Förderprogramme zu finden, die nicht in dieser Übersicht der BAFA-Programme aufgeführt sind. Und der ModernisierungsCheck zeigt Ihnen, welche Modernisierungsmaßnahmen für Ihr Gebäude sinnvoll sind und wie hoch die Einsparungen ausfallen können.

Quelle, tlw. gekürzt:https://www.co2online.de/foerdermittel/bafa-foerderung/#c144021


Eine gute Übersicht erhalten Sie auch bei der Energieagentur Böblingen EA BB,   Kontakt KfW: E-Mail: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Kontakt/Infocenter/
Telefon: 0800 539 9002

  • Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
    Referate 511 – 514
    Frankfurter Straße 29 – 35
    65760 Eschborn
    Telefon: +49 6196 908-625
    Telefax: +49 6196 908-80

  • Informationsstelle
    BINE Informationsdienst
    Kaiserstraße 185-197
    D - 53113 Bonn
    fon: 0228 92379-14
    fax: 0228 92379-29
    foerderinfo@bine.info
    http://www.energiefoerderung.info

    Informations- und Antragsstelle
    Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
    Frankfurter Straße 29-35
    D - 65760 Eschborn
    fon: 06196 908-625
    fax: 06196 908-800
    solar@bafa.bund.de
    http://www.bafa.de

Die zahlreichen Förderprogramme finden Sie in den nachfolgenden Dateien und Internetseiten:

Förderprogramm-Übersicht Bund und Land finden Sie hier

http://www.energiefoerderung.info/ sehr gute Übersicht zu allen Förderprogrammen von Bund, Land und Energieversorger nach Eingabe der Postleitzahl                                                         

www.zukunftaltbau.de umfassende Informationen des Umweltministeriums Baden-Württembergs rund um eine energieeffiziente Modernisierung.

Die Kreissparkasse Böblingen hat ebenfalls zusammen mit dem Handwerk und der Energieagentur Böblingen ein attraktives Förderprogramm aufgelegt. Näheres siehe hier.

EnBW fördert in ihrem Versorgungsgebiet die Umstellung auf Erdgas, erstellt  Energieausweise, macht Energieberatung usw. Informationen erhalten Sie hier.

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