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> Aktuelle Termine finden Sie hier.

> Die Internetseite der Energieagentur Böblingen EA BB informiert umfassend über alle aktuelle Themen zu Energieeinsparung und Erneuerbare Energien: www.ea-bb.de

> am 16. September war landesweiter Energiewendtag und der Energiekreis hatte wiederum einen Informationsstand auf dem Wochenmarkt. Umweltminister Untersteller war dieses Mal für eine Stunde lang bei uns am Stand begleitet von OB Schuler. OB Kandidat Martin Kaufmann kam auch dazu.


PV-Batteriespeicher: Fördertopf aufgestockt, Fördersätze sinken 04.07.2017 - Die Bundesregierung passt die Förderung von PV-Batteriespeichern an: Als Antwort auf die hohe Nachfrage steigt die Förderung in diesem Jahr deutlich. Die Fördersätze sinken ab Oktober jedoch früher als geplant, weil Batteriespeicher immer preiswerter werden. Immer mehr Hausbesitzer nehmen das Photovoltaik-Batteriespeicherprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Anspruch. Deshalb wurden der Fördertopf jetzt nochmal aufgefüllt.

Weil die Anschaffungskosten jedoch stärker gesunken sind als gedacht, hat die Bundesregierung deshalb nun beschlossen, die Fördersätze für die Speicher schneller als geplant zu reduzieren, um eine Überförderung zu vermeiden.
Zurzeit liegt der Fördersatz noch bei 19 Prozent (Anteil der Nettoinvestitionskosten für den Kauf und Einbau eines Batteriespeichers). Er sinkt ab dem 1. Juli 2017 wie geplant auf 16 Prozent. Die nächsten beiden Absenkungen werden vorgezogen: Bereits ab Oktober 2017 gilt ein Fördersatz von 13 Prozent. Ab Januar 2018 sinkt er dann letztmalig auf 10 Prozent.
Weitere Details in der angepassten Förderbekanntmachung im amtlichen Teil des Bundesanzeigers unter "BAnz AT 20.06.2017 B1".

Die Förderung erfolgt direkt über die KfW; alle Infos zum Programm "Erneuerbare Energien – Speicher" finden Sie hier.

> Der Energiekreis Leonberg erhielt am 24.5.17 einen Scheck in Höhe von 500 € für ihre Arbeit von der Kreissparkasse Böblingen aus Anlass ihres Jubiläums 10 Jahre "Energie clever nutzen".

> Neue Förderung für Batteriespeicher von bis zu 19%. Seit Januar 2017 unterstützt die KfW-Bank die Installation von PV-Anlagen mit Speicher bzw. die Nachrüstung eines Speichers bei bestehenden PV-Anlagen wieder mit einer Förderung. Bis zu 19% (16% ab dem 1. Juli 2017) der förderfähigen Kosten erhält der Kunde als Tilgungszuschuss auf sein KfW-Darlehen einbezahlt.

> Die LKZ berichtete am 24.4.17 über unsere sechste Solarstrombürgeranlage. Hier klicken.

8.2.2017 Photovoltaik lohnt sich immer mehr. Die Vergütungssätze sind bis April 2017 konstant geblieben. Bis 10 kWp gibt es 12,30 ct./kWp und bis 40 kWp 11,96 ct./kWp. Dagegen sind die Anlagenpreise weiter gefallen. Und bei Nutzung des Eigenverbrauchs wird es noch interessanter. Lesen Sie hier.

> 22.12.2016 Förderung der Heizungsoptimierung: Alle Fragen und Antworten hier.

16.12.2016 Heizstäbe können die Eigenverbrauchsquote erhöhen. Solarstrom wird auch für Warmwasser interessant     Ein aufschlussreicher Beitrag  im enbausa Portal

> 8.12.2016 In der LKZ ist heute ein Bericht über 20 Jahre Energiekreis erschienen. Am 15.12. wurden wir beim Agendafest von OB Schuler geehrt.


> 24.11.2016 Verbesserte Förderung für erneuerbare Energien
Ab dem 18.11.2016 gibt es im KfW-Programm Erneuerbare Energien - Standard mit der Programmnummer 270 einige attraktive Neuerungen:
-Sie dürfen den Bruttokaufpreis inklusive Mehrwertsteuer finanzieren, wenn Sie nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt sind.
-Modernisierungen finanzieren wir, wenn sie zur Leistungs- oder Ertragssteigerung der Anlage führen.
-Den Erwerb gebrauchter Anlagen finanzieren wir, wenn diese nicht länger als 12 Monate am Stromnetz waren.
-Es gibt eine zusätzliche Laufzeitvariante mit 15 Jahren Zinsbindung.
-Photovoltaikanlagen werden zukünftig ebenfalls im Programm 270 finanziert. (Mitteilung KfW)

>11.10.16 KfW-Programm für Batteriespeicher für 2016 ausgesetzt. Anträge können erst wieder 2017 gestellt werden

Im März ist ein neues Förderprogramm der KfW für PV-Batteriespeicher gestartet, nun sind die Mittel für 2016 ausgeschöpft, neue Anträge sind erst wieder ab dem kommenden Jahr möglich, dann zu schlechteren Konditionen als bislang, da die Förderung in Halbjahresschritten sinkt. Die KfW empfiehlt für die Übergangszeit das Programm Erneuerbare Energien Standard als Kreditprogramm. Da gibt es allerdings keinen Tilgungszuschuss. http://www.enbausa.de/solar-geothermie/aktuelles/artikel/kfw-programm-fuer-batteriespeicher-fuer-2016-ausgesetzt-5663.html

21.9.16 Gestern wurde in der Bücherei Rutesheim die Ausstellung des Solarenergiefördervereins Bayern e.V. (SeV) "Gebäudeintegrierte Solartechnik" eröffnet. Den Einführungsvortrag hielt Sebastian Flade vom SeV und anschließend sprach Dr. Rüdiger Beising zum Thema "Photovoltaik lohnt sich immer noch!". Die Vorträge können Sie hier und hier nachlesen. Die Ausstellung ist bis zum 4. Oktober geöffnet.

> 17.9.16 Zum Energiewendetag Baden-Württemberg hatten wir einen gut besuchten Informationsstand auf dem Leonberger Wochenmarkt.



> 7.9.16 Bis 40% Zuschuss für Brennstoffzellenheizungen! Die KfW startet ab sofort ein neues Zuschuss-Förderprogramm. Gefördert werden stationäre Brennstoffzellenheizungen in den Leistungsklassen von 0,25 bis 5 kW elektrischer Leistung für Wohngebäude. Das neue Produkt "Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle" (433) können private Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Ein- oder Zweifamilienhäusern in Anspruch nehmen. Sie erhalten einen Zuschuss von bis zu 40 % der förderfähigen Kosten. 
Damit soll die Einführung innovativer Brennstoffzellentechnologie für die Wärme- und Stromversorgung in Deutschland angestoßen werden. Alle Förderdetails und Informationen zum Antragsweg finden Sie auf der Homepage der KfW.

> 1.9.16 Heizungsoptimierung wird seit August gefördert Mit einem satten Zuschuss will das Bundeswirtschaftsministerium seit 1. August 2016 in energetisch veralteten Heizungskellern aufräumen. Wer den heimlichen Stromfresser ungeregelte Heizungspumpe ersetzt, erhält bis zu 30 Prozent Förderung. Auch der hydraulische Abgleich mit dem Einbau programmierbarer Thermostatventile werden belohnt. Wer eine hocheffiziente Umwälz- oder Warmwasserpumpe einbauen und / oder einen hydraulischen Abgleich durchführen lässt, bekommt bis zu 30 Prozent Zuschuss auf die Nettoinvestitionen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Das neue Förderprogramm ist für Privatpersonen, Unternehmen und freiberuflich Tätige, Kommunen; kommunale Gebietskörperschaften und Zweckverbände sonstige juristische Personen des Privatrechts (insbesondere Vereine, Stiftungen, gemeinnützige Organisationen oder Genossenschaften).

Das Antragsformular liegt auf der Seite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).  Die höchstmögliche Fördersumme je Antrag beträgt 25.000 Euro. Weitere Informationen unter der Homepage des BAFA.

11.7.16 Batteriespeicher werden zum Eigenbedarf immer interessanter. Hier ein Link mit guten Informationen zu diesem Thema http://enerkeep.com/DE/de#fuer-wen-lohnen-sich-solarbatterien 

> 7.7.16 Das EEG wurde wieder novelliert. Für kleine Hausdachanlagen bis 10 kWp ändert sich nichts. Die Einspeisevergütung bleibt 2016 bei 12,31 ct/kWh. Fotovoltaik lohnt sich weiterhin. Insbesondere bei Nutzung des Eigenbedarfs.

23.6./15.4.16 Die Stellungnahme der Netze BW zum "Balkonmodul" besagt folgendes:  

  - Die geplante Anlage muss über Webportal der Netze BW angemeldet werden.

- Die Anlage muss durch eine eigetragene Elektrofachkraft installiert und im Inbetriebsetzungsprotokoll dokumentiert werden.

- Die Inbetriebnahme mit dem sog. "Wielandstecker" wird von der Netze BW akzeptiert, wenn die Elektrofachkraft diese installiert. Ideal wäre ein völlig separater Stromkreis.

- Falls kein rücklaufgesperrter Bezugszähler als Messeinrichtung verwendet wird, muss in der Regel ein Zweirichtungszähler installiert werden.

Auf der Internetseite der Netze BW finden Sie die Hinweise zum Balkonmodul: https://www.netze-bw.de/kunden/einspeiser-eeg/anschluss/

> 7.4.16 Der Vortrag von Herrn Müller, S-I-Z über die Balkonmodule stieß auf sehr großes Interesse.. Die endgültige Stellungnahme des Netzbetreibers liegt noch nicht vor. Auf jeden Fall ist eine Anzeige vor Installation der Anlage beim Netzbetreiber erforderlich! Die Installation darf nur von einer zugelassenen Elektrofachkraft erfolgen. Im Öko-Test MUM 3/15 war folgender Beitrag hierzu zu lesen:                                  Technik, Installation, Vorschriften:

 Für wen lohnen sich die Minianlagen überhaupt? Für jeden, der keine Möglichkeit hat, eine größere Photovoltaikanlage (ab ein bis zwei Kilowatt Leistung) installieren zu lassen, aber trotzdem einen Teil seines Strombedarfs mit Solarstrom decken will, tagsüber andauernd mindestens 100 bis 150 Watt Strom verbraucht und einen nach Süden ausgerichteten Montageort hat, der ganzjährig
nicht beschattet wird durch Bäume oder Nachbarhäuser. Was beinhalten die Bausätze? Meistens ein bis zwei Solarmodule mit je 250 bis 300 Watt, einen Wechselrichter, Anschlusskabel. Benötigt wird außerdem ein Befestigungsset und für den Anschluss weiteres Installationsmaterial. Wer mehr Module verbauen kann, sollte sich besser beim Fachhändler ein Angebot für eine Komplettanlage mit Installation einholen. Denn die Kleinstanlagen sind im Vergleich zu Komplettanlagen verhältnismäßig teuer. Funktionieren die Systeme? Die meisten angebotenen Systeme bestehen aus Modulen und Wechselrichtern, die in der Branche als zuverlässig gelten. Sie liefern in der Praxis aber oft geringere Erträge als in den Prognosen der Hersteller angegeben, wie ein Test der Zeitschrift c’t zeigte (Heft 19/2013). Nicht wegen Qualitätsmängeln, aber die Prognosen basieren oft auf Erträgen größerer Anlagen, deren Wirkungsgrade die Kleinanlagen nicht erreichen und die Module lassen sich nicht immer optimal zur Sonneneinstrahlung ausrichten oder werden zeitweise verschattet. Stromsparende Haushalte können den Solarstrom selten vollständig selbst verbrauchen. Sind die Geräte denn technisch in Ordnung? Da es bisher weder spezielle Normen noch Tests oder Gütesiegel für die Minikraftwerke gibt, muss man selbst prüfen, ob die angebotenen Geräte den aktuellen Vorschriften entsprechen (siehe „So prüfen Sie das Angebot“). Die Informationen der Anbieter sind zum Teil unvollständig oder irreführend. Beispielsweise sollten nur Wechselrichter mit integriertem NA-Schutz eingesetzt werden. Eine feste Montage der Solarmodule ist unerlässlich – die Anbieter zeigen auf Fotos aber auch mobile Aufstellungen, die weder sturmsicher sind noch vor Diebstahl schützen. Darf ich die Systeme überhaupt betreiben? Verboten sind die Anlagen nicht. Unklar ist derzeit aber, welche technischen und rechtlichen Vorschriften auf diese Kleinanlagen anzuwenden sind. Viele Regeln wurden eigentlich für größere Dachanlagen formuliert und sind bei den Minikraftwerken
unverhältnismäßig. Den bisherigen Anbietern ist es aber in Deutschland noch nicht gelungen, Vereinfachungen wie in den Niederlanden zu erreichen. Kann ich sie selbst installieren? Modul und Wechselrichter lassen sich per Do-it-yourself montieren und die elektrische Verbindung geschieht über laiensichere Steckverbinder. Für den Anschluss ans Hausnetz ist aber in der Regel ein Elektriker notwendig, weil die Verbindung über vorhandene Schukosteckdosen nach Expertenmeinung weder sicher noch erlaubt ist. Speise ich meinen Strom ins Netz? Das sollte man möglichst vermeiden. Bei zwei und mehr Modulen oder niedrigem Stromverbrauch lässt sich eine Einspeisung aber kaum vermeiden. Dann wird es kompliziert, weil der vorhandene Stromzähler ausgetauscht werden müsste und zu klären ist, ob und wie der eingespeiste Strom vergütet werden soll. Kann ich mich über die Vorschriften hinwegsetzen? Wo kein Kläger, da kein Richter. Und größere Unfälle sind nicht sehr wahrscheinlich – mag man denken. Aber Juristen raten davon ab, allzu sorglos Photovoltaikanlagen beispielsweise über Schukostecker mit dem Hausnetz zu verbinden. Abgesehen vom Rechtsstreit mit dem Netzbetreiber besteht unter ungünstigen Umständen Gefahr für Leib und Leben durch elektrischen Schlag, wie sich bei Prüfung der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie bei verschiedenen Wechselrichtern gezeigt hat. Auch Versicherungen für Hausrat, Gebäude und Haftpflicht werden sich dann möglicherweise weigern zu zahlen. Vier Millionen Balkons gibt es hierzulande, die geeignet sind, Solarstrom einzufangen. Das Unternehmen Indielux hat für diesen
Zweck eine neuartige Halterung für Energie entwickelt. Die Berliner Architektin Astrid Schneider hat einen Solarfensterladen entwickelt, dessen Module auch beim Schließen der Sonne zugewandt bleiben.

Autor: Thomas Seltmann

> 19.2.16 Ab März gibt es wieder Geld für PV-Speicher     Einen neuen Schub für Batteriespeicher könnte das Förderprogramm bringen. © Varta

Am 1. März startet das neue Programm zur Förderung von PV-Batteriespeichern. Mit 30 Millionen Euro bis Ende 2018 werden so Investitionen in Batteriespeicher, die in Verbindung mit einer PV-Anlage installiert und an das elektrische Netz angeschlossen werden, gefördert.
Ziel ist, die Systemdienlichkeit zu stärken und Kostenreduktionen bei den Speichertechnologien stärker abzubilden. So fördert und fordert das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) die stärkere Systemverantwortung der Erneuerbaren Energien.
Um Netze zu entlasten und höhere Standards bei Batteriespeichern zu setzen, dürfen geförderte Anlagen künftig lediglich die Hälfte der Spitzenleistung einer PV-Anlage ins Netz speisen, der Rest kann in der Batterie zwischengespeichert werden.

Die Förderung erfolgt über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit Tilgungszuschüssen für Kredite und wird an die Kostenreduktionen bei den Batteriesystemen angepasst. Vom 1.März 2016 bis 31. Dezember 2018 unterstützt der Staat den Kauf von netzdienlichen Solarbatterien mit anfänglich 500 Euro je Kilowatt Peak PV-Leistung und damit 25 Prozent der förderfähigen Kosten. In Halbjahresschritten sinkt dieser Wert bis Ende 2018 bis auf 10 Prozent. Das BMWi wird die Entwicklung von Batteriespeichersystemen weiter beobachten und das Speicher-Monitoring über die Laufzeit des neuen Programms hinaus fortführen. Quelle: BMWi / pgl

>15.2.16 Die Bilanz unserer Energie-Infotage 2015 finden Sie hier.

> 5.1.2016 Zulässiger Energiebedarf von Neubauten sinkt Neuerungen 2016: Mehr Fördergelder, höhere Anforderungen für Heizungen mit Solarthermie gibt es seit Jahresbeginn mehr Fördergelder. © EnBauSa.de/ Berres

Mit dem Jahresbeginn sind einige Änderungen in Kraft getreten, die für Bauherren und Modernisierer wichtig sind. So gilt seit dem 1. Januar 2016 die zweite Stufe der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014). Damit werden die energetischen Anforderungen für Neubauten noch einmal verschärft. Außerdem startete das neue Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) des Bundeswirtschaftsministeriums und die Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG 2016) ist in Kraft getreten. Wohngebäude, für die ab 1. Januar der Bauantrag oder die Bauanzeige eingereicht wird, müssen der EnEV zufolge einen um 25 Prozent geringeren Primärenergiebedarf zum Heizen, Lüften, Kühlen und für die Warmwasserbereitung haben als bisher. Außerdem müssen die Energieverluste über die Gebäudehülle (Transmissionswärmeverlust H'T) um 20 Prozent reduziert werden. Bestandsgebäude sind  nicht von den neuen gesetzlichen Auflagen betroffen.

Primärenergiefaktor sinkt Wer auf Wärmepumpentechnologie setzt, profitiert von einer weiteren Neuerung: Ab dem 1. Januar gilt mit 1,8 ein geringerer Primärenergiefaktor für Strom. Dieser Wert beschreibt das Verhältnis von der eingesetzten Primärenergie zur abgegebenen Endenergie. Je stärker der Anteil regenerativer Energie am Strommix wächst, desto niedriger ist der Primärenergiefaktor. Bisher lag er bei 2,4. Durch die Senkung sinkt automatisch der Primärenergiebedarf von Wärmepumpen.

Mehr Geld für effiziente Heizungen Mit dem Heizungspaket wird der Einbau besonders effizienter Heizungen samt Maßnahmen zur Optimierung des gesamten Heizsystems (inklusive Heizkörpern, Rohrleitungen und Lüftungsanlagen) gefördert.
Die Beantragung der Förderung für das Lüftungs- und Heizungspaket erfolgt bei Heizungssystemen, die fossile Energien nutzen, über die bewährte Antragstellung im Rahmen der KfW-Programme "Energieeffizient Sanieren" als Zuschuss oder Kredit. So wird beispielsweise der Zuschuss bei Inanspruchnahme des Heizungs- oder Lüftungspakets von 10 Prozent auf 15 Prozent der Investitionskosten aufgestockt. 

Die Beantragung der Förderung des Heizungspaketes bei Heizungssystemen auf Basis erneuerbarer Energien erfolgt im Rahmen  des Marktanreizprogramms zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (MAP). Antragsteller können im Rahmen des Heizungspakets einen Zusatzbonus von 20 Prozent des bisherigen MAP-Förderbetrags für den Heizungsaustausch und einen Zuschuss von 600 € für die Heizungsoptimierung erhalten – beispielsweise, wenn die neue Heizung mit einer Solarthermieanlage kombiniert wird. Im Regelfall dürfte Eigenheimbesitzern für die solare Heizungsmodernisierung künftig ein Zuschuss in Höhe von mindestens 3.600 Euro winken. Auszug aus: http://www.enbausa.de/finanzierung-beratung/aktuelles/artikel/neuerungen-2016-mehr-foerdergelder-hoehere-anforderungen-5186/1.html

> 29.7.15 Pro Wohneinheit gibt es von der KfW 100.000 Euro

Höhere Fördersummen für Sanierung ab AugustHöhere KfW-Kredite für Sanierung gibt es ab August. © B. Baumann

Wer sein Haus mit einem Kredit der KfW aus dem Programm "Energieeffizient Sanieren" (KfW-Programm 151/152) energetisch optimieren will, kann ab dem 1. August auf eine höhere Fördersumme zurückgreifen. Der Maximalbetrag steigt dann von 75.000 Euro auf 100.000 Euro pro Wohneinheit. Voraussetzung ist, dass der Bauherr das Gebäude auf das Niveau eines Effizienzhauses nach den Kriterien der KfW bringt. Gleichzeitig gibt es höhere Tilgungszuschüsse. Ein Tilgungszuschuss ist der Teil eines Kredits, der nicht zurückbezahlt werden muss. Er ... » mehr

> 28.3.15 Zuschüsse erhöht. Ob Solarthermieanlage, Biomasseanlage oder effiziente Wärmepumpe - die Umstellung der Heizungsanlage in Wohngebäuden auf erneuerbare Energien wird mit dem Marktanreizprogramm (MAP) gefördert. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Möglichkeiten dazu ab 1.4.2015 noch einmal verbessert. In dem vorliegenden Beitrag finden Sie Informationen zur Förderung und auch hier in dem Flyer, sowie hier in der Tabelle.

> 12.3.15 Landtag beschließt Novelle zum Erneuerbaren Energien Gesetz Die Novelle bringt eine Verschärfung der Anforderungen beim Austausch von zentralen Heizungsanlagen. Künftig müssen 15 % Erneuerbare Energien eingesetzt werden. Der Hausbesitzer hat aber eine Wahlfreiheit. Näheres erfahren Sie hier.

> 12.3.15 Ab April mehr Geld für Solaranlagen und Pelletöfen Die Mindestförderung für Solaranlagen zur Unterstützung der Heizung erhöht sich zum April von 1.500 auf 2.000 Euro. Für den Einbau von Pelletöfen mit Wassertasche gab es bislang mindestens 1.400 Euro, nun sind es mindestens 2.000 Euro. Für Pelletkessel erhöhte sich der Mindestfördersatz von 2.400 Euro auf 3.000 Euro. Anträge müssen bei der Bafa gestellt werden.

Mehr zum Thema Zuschüsse für klimafreundliche Heizungsanlage werden erhöht auf www.strom-magazin.de

>17.2.15 Einzigartige Darlehenskonditionen im Ländle Die Konditionen für Altbausanierungskredite sind so gut wie noch nie. Erst zu Jahresbeginn wurde der Tilgungszuschuss für die bundesweiten KfW-Effizienzhauskredite um 5 Prozentpunkte auf bis zu 22,5 % erhöht. Nun legt die landeseigene L-Bank im Ländle noch was drauf: Im Januar hat sie den Tilgungszuschuss für KfW-Effizienzhaus-Sanierungsvorhaben in Baden-Württemberg um weitere 2 Prozentpunkte auf bis zu 24,5 % verbessert.

Insgesamt maximal 18.375 Euro Tilgungszuschuss werden den Kreditnehmern jetzt gewährt. Fast ein Viertel eines Sanierungskredites wird in Baden-Württemberg künftig maximal erlassen – im Dezember lag der Wert noch bei höchstens 17,5 %. aus: http://www.geb-info.de/gentner

> 14.1.2015 Neue Photovoltaikvergütung seit 1. Januar: So rechnen sich Solaranlagen weiterhin – Tipps für Privatleute und Firmen. Hier klicken.

> Schonfrist für alte Kaminöfen läuft Ende 2014 aus.  Schluss ist ab dem 1. Januar 2015 für alte Holzöfen, die Grenzwerte nicht einhalten.

Ältere Kaminöfen überschreiten oft die Grenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxid. Für vor dem Jahr 1975 errichtete Anlagen mit zu hohen Werten endet am 31. Dezember 2014 die vom Gesetzgeber eingeräumte Schonfrist: Sie müssen ausgemustert werden. Darauf weist das Landesprogramm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg hin. Bei manchen Ofentypen sei noch eine Nachrüstung mit Staubfiltern möglich, aus Effizienzgründen sollten aber auch sie ausgetauscht werden.

Festgelegt sind die neuen Anforderungen in der im Jahr 2010 novellierten Bundes-Immissionsschutzverordnung für kleine und mittlere Feuerungsanlagen, kurz 1. BlmSchV. Bislang galt für die Einhaltung der strengeren Grenzwerte eine Übergangsfrist, die ab 2015 schrittweise eingeschränkt wird.

Am 28.11. hat die Fa. Solarconsult einen Vortrag über Solarspeicher gehalten. Die Folien finden Sie hier.

Am 8.11. haben wir eine PV Anage mit Li-Ionenspeicher in Höfingen besichtigt. Die ersten sehr aufschlussreichen Ergebnisse hat uns Herr Wimmer mit einigen Folien zur Verfügung gestellt (s. hier)

EnEV 2014 im Bestand: alte Heizkessel Ende 2014 außer Betrieb nehmen

Die Nachrüstpflicht für Heizkessel wird sich nach EnEV 2014 § 10 (Nachrüstung bei Anlagen und Gebäuden) auch  durch die neue EnEV 2014 erweitern: Heizkessel, die bis Ende des Jahres 1984 eingebaut oder aufgestellt wurden, dürfen ab 2015 nicht mehr betrieben werden. Heizkessel, die 1985 oder später eingebaut oder aufgestellt wurden, darf man sie nach Ablauf von 30 Jahren nicht mehr betreiben. Die bereits bestehende Austauschpflicht für Heizungen, die vor dem 1. Oktober 1978 aufgestellt wurden besteht weiterhin.

Nach wir vor genießen folgende Heizungs-Anlagen einen Bestandsschutz und Eigentümer können sie weiter betreiben: Niedertemperatur-Heizkessel,Brennwert-Heizkessel,Heizungsanlagen mit einer Nennleistung unter vier Kilowatt (kW) oder über 400 kW, Heizkessel für marktunübliche flüssige oder gasförmige Brennstoffe, Anlagen, mit denen nur das warme Wasser bereitet wird, Küchenherde, Geräte, die hauptsächlich ausgelegt sind um den Raum in dem sie aufgestellt sind zu beheizen die jedoch auch Warmwasser für die Zentralheizung und für sonstigen Gebrauch liefern.

Am 1. Mai tritt die EnEV 2014 (Energieeinsparverordnung) in Kraft! Die wichtigsten Änderungen sind:

Hausbesitzer müssen bis 2015 Öl- und Gasheizungen, die vor dem 1. Januar 1985 eingebaut wurden, gegen moderne Heizsysteme austauschen. Für viele Altanlagen gibt es Ausnahmen.

Verschärfung der Anforderungen an den Primärenergiebedarf von Neubauten in einer Stufe um 25 %, ab dem 1. Januar 2016. Verschärfung der Anforderung im Neubau an die Mindestqualität der Gebäudehülle, um durchschnittlich 20 % ab dem 1. Januar 2016.

 Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind. dürfen ab 2015 nicht mehr betrieben werden. Ausnahmeregeln betreffen eigen genutzte Wohnhäuser.

Die wichtigsten Änderungen zum Energieausweis sind: Neuskalierung mit Angabe von Energieeffizienzklassen im Bandtacho. Vorlagepflicht bei Vermietung und Verkauf bis hin zu Pflichtangaben zur Energieeffizienz bei Immobilienanzeigen.

>4.2.14 Zinssenkung in vielen KfW-Förderprogrammen.  Ab 30. Januar 2014 werden bei den Programmen Energieeffizient Sanieren 151, 152 die Zinsen (eff.) auf 1 % gesenkt! Näheres hier.

>3.2.14 Hausbesitzer sollten jetzt die Abgaswerte checken lassen Ende 2014 droht für alte Kaminöfen das Aus

Kaminöfen machen unabhängiger von den steigenden Heizöl- und Erdgaspreisen. Im Jahr 2014 könnte in vielen Anlagen jedoch das Feuer ausgehen. Bis Ende des Jahres müssen ältere Kleinfeuerungsanlagen ausgemustert werden, wenn sie die Grenzwerte überschreiten. "Hausbesitzer sollten deshalb schnellstmöglich einen Kaminofencheck durch einen Fachmann durchführen lassen, um noch Zeit für eine Nachrüstung zu haben", sagt Petra Hegen von Zukunft Altbau, dem Landesprogramm des Umweltministeriums Baden-Württemberg. Näheres hier.

> 19.1.2014: „Energie-Checks“ der Energieberatung der Verbraucherzentrale werden ab Januar 2014 auch im Landkreis Böblingen angeboten. Vier Energieberater starten ab sofort mit dieser Vor-Ort-Beratung in Ergänzung zur seit 2008 im Landratsamt Böblingen stattfindenden stationären Beratung der Energieagentur Kreis Böblingen. Näheres hier.

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Auf dem Agendafest zur Energiewende  am 24.11.15 wurden die Gewinner des  Wettbewerbs und des Quiz bekanntgegeben.

1. Preis: Robert Schuchmann für einfachen  Solarkocher aus Karton und Alufolie, Preis: E-Bike

2. Preis: Herr Sebastian Oberbillig, Lehrer u. Tomas Hrubec, Schüler Kl. 10a, ALS Vorschlag: Einspeisung des PV Stroms von LeoSolar6 in Schule und Betrieb eines Batteriespeichers)   Gewinn: Solarmodul und Solarrucksack, Solarradio
3. Preis: Herr Werner Kern (Vorschlag: Wasser sparen durch Mehrfachnutzung im Haushalt)                                           Gewinn: Solar Gartenleuchte und LED Solarlichterkette
4. Preis: Herr Bernd Heger  (Vorschläge: Licht einsparen bei Straßenlampen (nachts reduzieren, nicht nach oben abstrahlen, und Abschalten Leuchtreklame nachts) Gewinn: LED Solarlichterkette

Sonderpreis: Schülerinnen u. Schüler der Klasse 4a August-Lämmle-Schule, Klassenlehrerin Frau Häring (Zeichnungen) Gewinne: Windräder mit Solarantrieb, Bausatz

Sonderpreis:  Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 Gruppe Physik,  Fahrt im Mai 2016 zum Wasserkraftwerk Iffezheim/Rhein

Umweltministerin Tanja Gönner bei der Preisübergabe an Mitglieder der "Sonnenregion" Leonberg-Ditzingen-Gerlingen am 29. Mai 2008 in Stuttgart


 Der Energiekreis verleiht ein einfaches Gerät (Horizontoskop), womit Sie bei Planung einer Solaranlage, die mögliche Verschattung, bestimmen können. Information bei Impressum, Kontakt.

> Aktuelle Meldungen vom Solarserver www.solarserver.de/solarmagazin/news.html  

> Aktuelle Meldungen vom BINE Fachinformationsdienst         www.bine.info 

> Ein kleiner, lesenswerter "Nachhaltigkeitslexikon" hat unser Partner der Sonnenregion, der Arbeitskreis Energie der lokalen Agenda 21 Gerlingen erstellt: http://www.gerlingen.de/servlet/PB/menu/1114400/index.html

 

LEO wird solar. Warmes Wasser vom Dach und ein Graureiher dazu - mitten in Leonberg